Nina Osina
Nina Osina

Ricarda Schmersahl, Klavier

Die Hamburger Pianistin Ricarda Schmersahl begann mit dem Klavierspiel bei ihrem Vater und wurde im Alter von elf Jahren Schülerin von Prof. Konrad Meister an der Musikhochschule Hannover. Später studierte sie bei Prof. Marian Migdal an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 

Ricarda Schmersahl tritt seit ihrem 13. Lebensjahr sowohl als Solistin als auch gemeinsam mit verschiedenen Kammermusikpartnern auf. Eine besonders intensive Zusammenarbeit verbindet sie mit der Mezzosopranistin Sarah Ferede, ihrer Schwester Maike Schmersahl (Violine), dem Cellisten Johannes Raab sowie dem Flötisten Andre Roshka. Mit dem Trio Abaton entstanden zudem CD-Einspielungenmit Werken von Brahms, Dvořak und Schostakovich. Zahlreiche Gastauftritte bei internationalen Festivals, sowie Tourneen führten sie bisher durch ganz Deutschland, Tschechien, Österreich, die Schweiz und Polen.

Sie gewann mehrere nationale und internationale Preise, u.a. den 1. Preis des „internationalen Königin Sophie Charlotte Wettbewerb“ in Mirow, den Kammermusikpreis des „Europäischen Wettbewerbs Klassik Festival Ruhr", den Klassikpreis des WDR, sowie den Sonderpreis des NDR, den Brahmspreis der Brahmsgesellschaft Hamburg, den Steinway Förderpreis, den Förderpreis des Rotary Club Winsen, sowie den 1. Preis beim Theodor Leschitizky Klavierwettbewerb polnischer Musik.

Wichtige musikalische Anregungen erhielt sie durch Prof. Rudolf Meister, Prof. Arie Vardi, Prof. Paul Badura-Skoda, Prof. Vitali und Prof. Jura Margulies, Prof. Jaques Rouvier, Prof. François Chaplin, Sebastian Knauer, Prof. Marius Nichiteanu, Prof. Christoph Schickedanz, Prof. Charlotte Lehmann und Prof. Thorleif Theden. 

Ricarda Schmersahl war Stipendiatin der Oscar-und Vera Ritter-Stiftung, der Alfred Toepfer Stiftung, sowie der Fritz Prosiegel-Stiftung. 

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© Nina Osina