Nina Osina
Nina Osina

Lémuel Grave, Klavier

Lémuel Grave wurde in Paris geboren.

Sein Klavierstudium absolvierte er 2011 an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg in der Klasse von Prof. Marian Migdal. Im Oktober 2013 schloss er sein Master Lied Studium bei Prof. Burkhard Kehring mit der Gesamtnote 1,0 ab.

Seine Ausbildung begann er in Paris am Conservatoire XVIII. Er arbeitete u.a. mit musikalischen Persönlichkeiten wie Denis Pascal, Jasmina Kulaglich, Aleksandar Serdar, Sergei Makarov und Géry Moutier zusammen.

Er erhielt sein Diplom im Fach Klavier am Conservatoire National d’Aubervilliers und im Fach Kammermusik mit Auszeichnung am Conservatoire National de Rueil Malmaison.

Außerdem gewann er 1998 den ersten Preis beim Nationalwettbewerb St. Nom la Breteche.

Als weitere Besonderheit präsentiert sich Lémuel Grave mit zeitgenössischer Musik.
Er hat bei zahlreichen Uraufführungen für Solo Klavier, Lied, Kammermusik und Ensemble teilgenommen. Der Komponist Ioannis Papadopoulos widmete ihm sein Stück für Klavier „Adiexodos“. Lémuel Grave hat in der Uraufführung des Stückes „Aulodie“ von Peter Ruzicka, mit dem Oboisten Albrecht Mayer gespielt.

Konzerte gab er in Frankreich, England, Deutschland, China und in der Schweiz bei zahlreichen Festivals, wie dem Usedomer Musik Festival, Schleswig Holstein Musikfestival, Shanghai Festival und dem Musica Strasbourg.

Außerdem wurde er mehrfach als Jurymitglied bei “Jugend musiziert” im Fach Lied eingeladen.

Seit über 10 Jahren ist er ein gefragter Liedbegleiter für französisches, deutsches und englisches Repertoire.

Lémuel Grave besuchte mit verschiedenen Liedduo inspirierende Meisterkurse bei Robert Holl, Rudolf Jansen, Anne le Bozec, Prof. Axel Bauni, Prof. Witthöft, Prof. Isabelle Germain und Prof. Nelson.

Künstlerisch arbeitete er mit Eva Ganizate, Rebekka Reister, Tim Maas, Judith Thielsen, Johanna Konefal, Sheida Damghani, Svenja Liebrecht und Yun-Jeong Lee.

Rundfunkaufnahmen im Bereich Lied nahm er bei MDR Figaro und NDR Kultur mit verschiedenen Sängern auf.
Lémuel Grave erhielt das Stipendium des Ministeriums für französiche Kultur.

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© Nina Osina