Nina Osina
Nina Osina

27. April 2019 um 18 Uhr

Streichtrio - Abend

 

Nina Osina, Violine

Vladimir Babeshko, Viola

Johannes Raab, Violoncello

 

Streichtrios von Joseph Haydn, Franz Schubert und Ernst von Dohnànyi

 

Eintritt: € 45,00 inkl. Buffet

 

 

Vladimir Babeshko stammt aus Kazan, Russland.

Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, darüberhinaus wurde er mit verschiedenen Stipendien ausgezeichnet. Von 2009 bis 2018 war Vladimir Babeshko Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung sowie regelmäßiges Mitglied in dem Solisten-Ensemble „Mutter’s Virtuosi“.

Mit seine Mentorin Anne-Sophie Mutter, hat Vladimir Babeshko Konzerten in Europa, Asien, USA und Kanada gespielt.

 

Zu Kammermusik Partnern von Vladimir Babeshko zählen auch Christoph Eschenbach, Gidon Kremer, Daniel-Müller Schott, Gary Hoffman, Lynn Harrell, Lambert Orkis, Ksenia Bashmet und das Henschel Quartett.

 

Vladimir Babeshko hat bei unterschiedlichen Festivals als Solist und Kammermusiker mitgewirkt: Lockenhaus Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Festival, Edinburgh International Festival, Next Generation, Oberstdorfer Musiksommer, Weilburger Schlosskonzerten, Oranjewoud Festival, Chelsea Music Festival, Rio Music Week. Verschiedene Tourneen und Konzerte führten ihn in den letzten Jahren in zahlreiche Städte der Welt.

 

Im Januar 2015 trat Vladimir Babeshko in Mannheim mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester auf, wo er die Uraufführung eines Viola-Konzerts von Pierre-Dominique Ponnelle spielte, welches für ihn komponiert und ihm gewidmet wurde.

 

Im  November 2017 war Vladimir Babeshko zusammen mit Anne-Sophie Mutter und Daniel Müller-Schott als Streichtrio im Berliner Konzerthaus zu hören.

 

Seit September 2018 ist er 1. koordinierender Solo-Bratschist des Belgischen National Orchesters in Brüssel.

 

Vladimir Babeshko spielt auf einer Viola von Jean Baptiste Vuillaume aus dem Jahr 1870, die ihm von der Anne-Sophie Mutter Stiftung als langfristige Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.

Johannes Raab wurde 1985 in Leipzig geboren. Seinen ersten Unterricht erhielt er im Alter von sieben Jahren vom ehemaligen Solocellisten des NDR Sinfonieorchesters Hamburg, Edwin Koch.

Mit 15 Jahren wurde er schulbegleitend zum Studium an der Musikhochschule Lübeck in die Klasse von Prof. Troels Svane, dem damaligen Assistenten von Prof. David Geringas, aufgenommen. Anschließend studierte er an der Musikhochschule „Carl-Maria von Weber“ Dresden bei Prof. Konstantin Heidrich (Fauré Klavierquartett), Prof. Peter Bruns und Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt.

Darüber hinaus vertiefte er seine Studien bei internationalen Meisterkursen, wie zum Beispiel bei Mstislav Rostropowitsch, Boris Pergamentschikow, Bernard Greenhouse (Beaux Arts Trio), Miklós Perényi, Wolfgang Boettcher, David Geringas, Alban Gerhardt, Jens-Peter Maintz, Stephan Forck und Götz Teutsch.

Er gab zahlreiche Recitals, beispielsweise beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Einblicke in die Aufführungspraxis der Alten Musik, der er mehrere Jahre seines Studiums widmete, erhielt er durch die intensive Arbeit mit Prof. John Holloway (Barockgeige) und Prof. Ludger Rémy (Cembalo). Abgerundet wurde seine Ausbildung als Substitut der Dresdner Philharmoniker und als Stipendiat der Giuseppe-Sinopoli-Akademie der Staatskapelle Dresden.

Seit 2010 führten ihn Engagements als Solocellist von der Anhaltischen Philharmonie Dessau über das Saatsorchester Kassel nach Hamburg, wo er bis 2016 im Philharmonischen Staatsorchester engagiert war. Heute ist er ein gefragter Kammermusiker, neben seiner festen Tätigkeit im Nichiteanu Trio spielte er einige Jahre im Trio Abaton. Außerdem ist er Solocellist im Kammerorchester Louis Spohr Kassel und spielt auf der selben Position in der Camerata Hamburg.

Sehr wichtig ist ihm, sein Können weiterzugeben, daher unterstützt er leidenschaftlich einige Education Projekte wie das Theater-Jugendorchester Kassel und gibt Meisterkurse auf Einladung des weltweit agierenden Goethe-Instituts.

Johannes Raab spielt ein Instrument von Carlo Antonio Testore, Mailand 1741.

 
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© Nina Osina